Am 2. Juni machte TV4 auf das wachsende Problem der verschlechterten Lesefähigkeit von Kindern und Jugendlichen aufmerksam – eine Entwicklung, die durch Messung nach Messung bestätigt wird. Doch mitten in all dem gibt es Lichtblicke. Einen davon finden wir in Farsta, an der Hästens Friskola, wo Schüler jetzt mit Hilfe der VR-Technologie von Imvi Labs das Lesen trainieren.
Wir bei Imvi Labs könnten nicht stolzer sein. Sehen Sie sich den Beitrag hier unten im Nachhinein an (1,5 Min.).
„Wir sehen eine große Entwicklung in der Lesegeschwindigkeit bei beiden Klassen, die mit Imvi trainiert haben“
Johanna Clarin Roda, Lehrerin an der Friskolan Hästens
Von der Idee zur Realität – die Initiative der Lehrerin
Alles begann, als die Lehrerin Johanna Clarin Roda, Initiatorin und Klassenlehrerin der 1. Klasse, bemerkte, wie Sonderpädagogen in sozialen Medien Imvi Labs VR lobten. Sie nahm Kontakt mit ihrer Schulleiterin auf und erhielt schnell grünes Licht.
Wir begannen damit, das VR-Training mit lese-schwachen Schülern der 4. und 5. Klasse zu testen, um ihnen bessere Voraussetzungen zu geben, bevor sie die Schule verlassen, erzählt Johanna im Beitrag.
Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten – und im Herbstsemester wurde Hästens zur Pilotschule, in der die gesamte 3. Klasse im Klassenverband für die nationalen Prüfungen trainierte. Im Frühjahrssemester war die 1. Klasse an der Reihe, das Training von Imvi Labs auszuprobieren.

Was passiert, wenn man die Augenkoordination trainiert?
Das VR-Training von Imvi Labs basiert darauf, die Koordination der Augen – also wie unsere Augen zusammenarbeiten – zu verbessern. Wenn die Koordination besser wird, fällt es leichter, sich zu fokussieren, den Blick auf der richtigen Zeile zu halten und schneller zu lesen.
Wir haben gute Ergebnisse sowohl bei Lesetests als auch bei Koordinationstests gesehen. Schüler der 3. Klasse berichten, dass die Zeilen nicht mehr springen, dass sie sich besser konzentrieren können und wir sehen eine deutliche Entwicklung der Lesegeschwindigkeit, sagt Johanna.
Die eigenen Worte der Schüler
„Das ist gut, man konzentriert sich mehr beim Lesen und findet die Zeilen, die man liest.“„Ich habe angefangen, viel schneller zu lesen und ich konzentriere mich mehr.“„Es sind quasi zwei Bildschirme, aber wenn man durch dieses (VR-Headset) schaut, wird es zu einem Bildschirm.“

Ein pädagogischer Fortschritt im Klassenzimmer
Ein anderer Lehrer, der interviewt wurde, erzählt, wie einfach es war, anzufangen:
Morgens haben wir normalerweise stilles Lesen, aber stattdessen nutzten wir diese Zeit für VR-Training. Die Schüler fanden es sehr spannend und spaßig. Das Training war immer geplant und an pädagogische Themen gekoppelt, wie Buchstabenland oder die Fächer NO/SO, mit denen wir gearbeitet haben.
Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten:
Anfangs wurde empfohlen, vier Tage pro Woche zu trainieren, aber meine Schüler wollten mehr trainieren – und wir sahen deutliche Unterschiede. Ein Schüler hat zum Beispiel seine Lesegeschwindigkeit um 300 % gesteigert. Das sagt einiges aus.

Zusammenfassung
Der Bericht von TV4 zeigt, wie VR-Technologie ein kraftvolles Werkzeug im Kampf gegen sinkende Lesefähigkeiten sein kann. Für die Hästens Friskola hat Imvi Labs bereits einen großen Unterschied gemacht – und weitere Schulen verfolgen die Entwicklung nun mit großem Interesse.
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