Die Verbesserungen für Personen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten sowie Dyslexie liegen im Durchschnitt bei etwa 101 % und entsprechen einer Verbesserung um 2–4 Stanine-Gruppen. Gleichzeitig verbessern sich die Lesekonzentration, die Fähigkeit zu fokussieren, das Energieniveau und die Augen werden weniger belastet. Durch das Training der Koordination der Augenbewegungen im Gehirn kann die binokulare Sehfunktionsstörung verbessert werden. Auch Personen ohne binokulare Sehfunktionsstörung steigern ihre Lesegeschwindigkeit.
Für Studierende, bei denen das Lesen die eigentliche Arbeit ist, kann eine verbesserte Lesegeschwindigkeit und eine Entlastung des Gehirns große Bedeutung für sowohl die Studienergebnisse als auch die für das Studium aufgewendete Zeit oder für andere Aktivitäten wie Nebenjobs, Sport oder das Studentenleben haben.
Die Kunden, die sich am wenigsten verbessert haben, zeigen in unseren Tests eine Steigerung der Lesegeschwindigkeit um 15 %. Wenn man 4 Stunden pro Tag liest oder Naharbeit verrichtet, entspricht das 3,3 Arbeitswochen pro Jahr an freier Zeit.
Mit einer verbesserten Sehschärfe und einer Entlastung des Gehirns, das sich nicht mehr so stark anstrengen muss, können bis zu 80–90 % der Gehirnenergie freigesetzt werden. Diese Energie kann stattdessen genutzt werden, um sich auf die phonologischen Probleme bei der Worterkennung und Dekodierung zu konzentrieren, mit denen eine Person mit Dyslexie ständig kämpft.
Für Personen mit Dyslexie, ADHS oder sehr anspruchsvoller Lese- bzw. Naharbeit sehen wir Vorteile darin, länger als 12 Wochen zu trainieren und auch ein Erhaltungstraining durchzuführen.