Das Handy klingelte. Eine Nachricht von Johan. „Meine Frau hat eine Kollegin mit einem Kind im Alter von 10 Jahren, das schwere Dyslexie hat und mit Imvi den Durchbruch geschafft hat – von völliger Unfähigkeit, Texte zu erfassen, bis hin zum eigenständigen Lesen eines einfachen Buches… lebensverändernd.“
Ich war auf dem Weg zu einer Veranstaltung, bei der ich in einer Minute erklären sollte, was Imvi macht. Eine Minute ist kurz, und ich hatte vor, über unsere patentierte Trainingsmethode und Statistiken zu sprechen. Doch dann kam die Nachricht – und ich änderte meine Meinung. Stattdessen erzählte ich von einem Mädchen in der vierten Klasse.
Kurz darauf nahm ich Kontakt mit der Mutter, Kristina aus Trelleborg, auf. Wir vereinbarten ein Gespräch.
Ihre Tochter hat eine Sprachstörung, die bereits vor dem ersten Lebensjahr entdeckt wurde, und schwere Dyslexie. Das Gehör wurde getestet – ohne Befund. Auch das Sehvermögen. Sie erhält Unterstützung von Logopäden und Sonderpädagogen, aber das Lesen ist immer noch sehr schwierig. Das Selbstbewusstsein ebenso.
Dann kam der Tipp von einer Kollegin, der die Mutter vertraute: „Probier Imvi aus“. Sie und ihr Mann informierten sich und dachten: „Das klingt zu gut, um wahr zu sein… Aber es kostet nicht viel. Wenn es funktioniert, ist es fantastisch.“
Sie entschieden sich dafür. Die Herausforderung? Die Tochter mitzunehmen. Wenn es ums Lesen gegangen wäre – niemals im Leben. Es gab einfach keine Voraussetzungen. Aber Filme in VR anschauen? Vielleicht. Sogar YouTube? Ja, das ging, und es klappte. Während der Trainingszeit machte die Tochter enorme Fortschritte, was die Schule in ihren H4-Tests bemerkte. Die Lehrer sahen es früh. Die Eltern sahen es noch früher.
Nach 6 Wochen waren die Testergebnisse schwer zu interpretieren, was nicht mit der eigenen Erfahrung übereinstimmte – aber das Mädchen war nach der Schule immer müde, wenn der Test gemacht wurde. Nach 12 Wochen entschied man sich, den Test an einem Wochenende durchzuführen. Das Ergebnis: sehr große Verbesserungen. Genau das, was sie im Alltag spürte.
Sie hat begonnen, einfachere Bücher zu lesen. Sie hat Selbstvertrauen gewonnen. Sie meldet sich, wenn es Zeit für das Vorlesen in der Klasse ist. Sie hat die Möglichkeit bekommen zu lesen – und ihre Lesefähigkeiten weiter zu verbessern. Im Moment trainiert sie weiterhin mit Imvi. Die Mutter sagte abschließend: „Mein Mann und ich sind unglaublich dankbar für die Hilfe, die unsere Tochter erhalten hat.“
- Peter Carlsson, CEO und Mitgründer von Imvi Labs