Frühling 2026 — Schulen Paloheinä und Kannelmäki, Helsinki
Imvi testet derzeit VR-basiertes Lesetraining an zwei Schulen in Helsinki. Das Pilotprojekt untersucht, wie immersiver Inhalt von Diensten wie YLE, SVT und Binogi die Lesefähigkeit der Schüler verbessern kann – sowohl für Schüler mit Leseproblemen als auch für ganze Klassen.
Imvi startet Pilotprojekt an Schulen in Helsinki
Diese Woche begann Imvi seine ersten Pilotprojekte in Helsinki — in Zusammenarbeit mit der Stadt Helsinki. Zwei Schulen. Zwei verschiedene Ansätze. Ein gemeinsames Ziel: bessere Leseergebnisse für Kinder.
Schule Kannelmäki: gezielte Unterstützung für Schüler mit Leseproblemen
In der Schule Kannelmäki wird Imvi als Anpassung und besondere Maßnahme für Schüler der Klassen 3–4 eingesetzt, die Schwierigkeiten beim Lesen haben. Es geht um Kinder, die einen anderen Weg zum gleichen Ziel brauchen — und Imvi bietet genau das.
Schule Paloheinä: Lesetraining für die ganze Klasse
In der Schule Paloheinä nutzt eine gesamte fünfte Klasse Imvi gemeinsam — nicht als Unterstützungswerkzeug, sondern als Aktivität zur Förderung der Lesefähigkeit aller Schüler. Alle sind dabei. Dasselbe Klassenzimmer. Dasselbe Erlebnis.
Das ist wichtig. Denn die Frage, die wir am häufigsten von Schulen und Kommunen hören, lautet: „Für wen ist Imvi?“ Die Antwort, die uns Helsinki in diesem Frühling zeigt, ist einfach: für alle. Das haben wir im Klassenzimmer gesehen.
Imvis Geschäftsführer Peter reiste diese Woche nach Helsinki, um den Start zu unterstützen und den Lehrkräften zu zeigen, wie sie das Beste aus Imvi herausholen können.
So funktioniert das VR-Training von Imvi im Klassenzimmer
Die Schüler setzen VR-Headsets auf und sehen Inhalte von bekannten Bildungsdiensten — unter anderem YLE, SVT, UR, NRK und Binogi. Hochwertige Programme, die sie vielleicht schon kennen, jetzt erlebt in einem immersiven Format, das das Lesen auf eine Weise stärkt, wie es traditionelle Methoden nicht können. Die Lehrkräfte wählen aus, welche Inhalte ihre Schüler sehen — Material, das das ergänzt, woran sie bereits im Unterricht arbeiten. Imvi passt sich dem Lehrplan an, nicht umgekehrt.
Wenn die Technik verschwindet und das Lernen übernimmt
Bei einer Gelegenheit während der Sitzung maß Peter den Pupillenabstand einer Lehrkraft — ein üblicher Schritt, um die VR-Headsets richtig einzustellen. Er las das Ergebnis laut vor: 67.
Die ganze Klasse brach in Jubel aus.
Wer es weiß, weiß es. Für alle anderen — 67 ist eine Zahl, die gerade in der Jugendkultur ein Eigenleben führt. Die Lehrkraft wurde sofort zum Star. Der Raum füllte sich mit Lachen.
Und in diesem Moment geschah etwas Wichtiges: Die Technik verschwand. Es war nur ein Raum voller Kinder — verbunden, glücklich und bereit zu lernen.
So sieht gute Bildungstechnologie aus.
Warum das Pilotprojekt in Helsinki wichtig ist
Helsinki ist eine der ersten Städte weltweit, die Imvi gleichzeitig auf zwei ergänzende Arten testet. Das ist aus mehreren Gründen bedeutsam:
Lehrkräfte
Für Lehrkräfte bedeutet das, dass Imvi sich natürlich in den Unterricht einfügt — Sie wählen die Inhalte, bestimmen wann und wie sie eingesetzt werden, und es ergänzt das, woran Sie bereits im Klassenzimmer arbeiten. Ob gezielte Unterstützung für Schüler, die sie brauchen, oder eine Klassenaktivität für alle, Imvi dient Ihren Zielen.
Kommunen
Kommunen und Entscheidungsträger erhalten mit Helsinki ein klares Beispiel: Sie müssen nicht zwischen Inklusion und universellem Nutzen wählen. Imvi erfüllt beide Zwecke — in derselben Schule, sogar im selben Lehrplan.
Eltern
Für Eltern bedeutet das, dass Ihr Kind Qualitätsinhalte von vertrauenswürdigen Diensten wie YLE, SVT und Binogi sieht — ausgewählt von der Lehrkraft, um den Unterricht zu ergänzen — in einem immersiven Format, das das Lesetraining sowohl effektiver als auch ansprechender macht.
Was passiert nach dem Pilotprojekt?
Wir verfolgen genau, wie es in beiden Pilotprojekten in den kommenden Monaten läuft und teilen die Ergebnisse hier im Blog. Wir sind der Stadt Helsinki, den Lehrkräften und vor allem den Schülern von Kannelmäki und Paloheinä dankbar, dass sie diese Reise mit uns gehen.
Wenn Sie Lehrkraft, Schulleiter oder in einer Kommune tätig sind und mehr darüber erfahren möchten, wie Imvi in Ihrer Einrichtung funktionieren könnte — melden Sie sich gerne bei uns.
Folgen Sie Imvi für Updates oder kontaktieren Sie uns direkt, um herauszufinden, wie wir Ihrer Schule oder Kommune helfen können, die Leseergebnisse zu verbessern.
Imvi nutzt VR-basiertes Training, um die Lesefähigkeit von Kindern zu stärken. Die Schüler sehen Inhalte von vertrauenswürdigen Bildungsdiensten wie YLE, SVT, UR, NRK und Binogi — ausgewählt von der Lehrkraft, um den Unterricht zu ergänzen. Die Technik ist so konzipiert, dass sie sowohl als individuelle Unterstützung für Schüler mit Leseproblemen als auch als Klassenaktivität zur Förderung des Lesens für alle eingesetzt werden kann.