Viele Kinder, die mit dem Lesen kämpfen, erhalten die Diagnose Legasthenie – doch in manchen Fällen handelt es sich eigentlich um ein Sehproblem, das korrigiert werden kann. In einem kürzlich veröffentlichten Artikel beleuchtet Eva Johannesson in der SvD, wie das Training der Zusammenarbeit der Augen sowohl die Lesegeschwindigkeit als auch die Konzentration verbessern kann.
Wichtige Erkenntnisse aus dem Artikel:
🔹 Sehprobleme sind bei Personen mit Legasthenie überrepräsentiert. Forschungen zeigen, dass ein erheblicher Anteil der Kinder mit Leseschwierigkeiten tatsächlich unentdeckte Sehfehler hat.
🔹 Ein einfacher Sehtest kann manchmal eine umfassende Legasthenie-Diagnostik ersetzen. Eine frühzeitige Erkennung sehbezogener Probleme kann sowohl Zeit als auch Ressourcen für Schulen und Familien sparen.
🔹 VR-Training für die Zusammenarbeit der Augen kann die Lesegeschwindigkeit deutlich erhöhen. In einem Fall steigerte ein Schüler seine Lesegeschwindigkeit nach strukturiertem Training um ganze 113 %!
🔹 Schulen müssen besser darin werden, sehbezogene Leseschwierigkeiten frühzeitig zu erkennen. Mit den richtigen Werkzeugen können mehr Kinder die Hilfe erhalten, die sie von Anfang an benötigen.
Bei Imvi arbeiten wir daran, dass mehr Kinder die Möglichkeit bekommen, durch Sehtraining schneller und fokussierter zu lesen. Ein großes Dankeschön an Svenska Dagbladet, dass Sie helfen, Wissen über dieses wichtige Thema zu verbreiten!
Lesen Sie den gesamten Artikel hier: ”Mit der richtigen Brille verschwindet die ganze Legasthenie”